Mittwoch, 13. Juni 2012

Migräne und Schwerbehinderung

Die Migräne ist bei Erwachsenen typischerweise durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallsartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet werden kann, siehe Seite „Migräne“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Mai 2012, 20:56 UTC.

Je nach Häufigkeit und Dauer der Anfälle und Ausprägung der Begleiterscheinungen ergeben sich folgende Behinderungsgrade:

  • leichte Verlaufsform = 0 - 10 (Anfälle durchschnittlich einmal monatlich)
  • mittelgradige Verlaufsform = 20 - 40 (häufigere Anfälle, jeweils einen oder mehrere Tage anhaltend)
  • schwere Verlaufsform = 50 - 60 (lang andauernde Anfälle mit stark ausgeprägten Begleiterscheinungen, Anfallspausen von nur wenigen Tagen)

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